Am 28. bzw 29. September nächtens trafen wir uns in unserem Quartier in Werfen, dem Gasthof Neuwirt. Am 29. nach einem ausgiebigen Frühstück wurde
bei schönstem Wetter erstmal gefachsimpelt und so einige kleine Weh-Wehchen noch ausgemerzt-auf ganz konventionelle Art-macht man das jetzt nicht
mehr mit Bier :-))
Dann ging es durch die wunderschöne Landschaft ab zur Mitterfeldalm-eigentlich geht es schon ,,etwas'' bergauf-ist aber mit etwas Anstrengung selbst mit
Kinderwagen zu bewältigen-lohnen tut es sich auf jeden Fall. Oben angekommen genossen wir nicht nur die herrliche Aussicht-auch so manches Brettljauser'l etc. verschwand
in unseren Mägen :-)
Zu bald ging's wieder abwärts, wo noch ein bisschen Kuh geschaut und einiges bequatscht wurde.Auch Corinna versucht's schon mal mit einem Capri :-)
Anschliessend fuhren wir nach St. Veit/Pongau zum ,,Posaunerwirt'' auf ein kleines Jauserl.
Und nachdem alle zufrieden waren ging es ab ins Quartier zum ,,Restaurieren'', denn am Abend war in der Burg Hohenwerfen ein ,,Ritteressen'' angesagt. Nachdem alle
Hände gewaschen hatten und gegen Flecken ausgerüstet wurden ging der Spass los. Unser Burgherr war Jakob sen. und er bestimmte auch seine Untertanen wie Mundschenk, Kerkermeister usw.
Und alle mussten natürlich seinen Befehlen und Anweisungen Folge leisten! Aber nicht nur das Essen trug zu einem super gelungenen Abend bei, auch die Veranstalter liessen sich einiges
einfallen, damit man ja nicht zur Ruhe kommt. Ringe schiessen (haben wir Dank Jakob jun. gewonnen!!), tanzen und so manches andere musste man tun. Allein der Anblick unseres
unseres ,,Kerkermeisters'' (Präsi) und unseres ,,Mundschenks'' (Vizepräsi) Händchenhaltend war einiges wert :-)
Anm v Patzi: Danke nochmal, dass ich jedes männliche Wesen auf's WC begleiten durfte um danach die Kleideradjustierung zu überprüfen ;-))
Am nächsten Tag ging es, zur großen Freude von Peter-MIT POLIZEIESKORTE-zum Seewaldsee. So einen Service bekommt man nicht alle Tage!!
Eine wunderschöne Umgebung, meistens eben zu gehen-aber auch ein bisschen kraxeln war dabei, was aber selbst mit dem Wagerl kein Problem war, wenn alle zusammen helfen ! Wir genossen die
freie Natur und kehrten dann in eine kleine Raststation inkl. Pferden ein. Dort liessen wir das Erlebte noch einmal Revue passieren und verabschiedeten uns, nachdem wir zu unseren
Oldies zurückgekehrt waren, voneinander und traten leider auch schon wieder die Heimreise an.
GANZ GANZ LIEBEN UND BESONDEREN DANK AN JAKOB SEN., DER DIESE WUNDERBARE UND ERLEBNISREICHE AUSFAHRT SO TOLL ORGANISIERT HAT!!!! DANKE !!
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